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MARTIN:

Der Widdermann

Man merkt es sehr bald: Freund, Liebhaber oder Gatte, der im Zeichen des Widders geborene Mann ist aggressiv, energiegeladen und ruhelos. Er mag unpraktisch und impulsiv sein, aber er ist in jedem Falle phantasievoll und dynamisch. Bei ihm läuft etwas. Wer mit einem Widder ausgeht, kann nie wissen, wo er am Ende landet. Doch wo das auch sein wird, aufregend ist es bestimmt. Man wird auch rasch feststellen, daß er in der einen Minute großzügig und in der nächsten knausrig ist. Er kann eine Frau zum Wahnsinn treiben, aber sie findet es herrlich.

Sie findet es herrlich, weil der Widdermann absolut erotisierend wirkt. Er ist eine dominierende Persönlichkeit, die sich ungeduldig über Regeln und Konventionen hinwegsetzt. Ihn interessiert die "Missionarsstellung" nicht, wenn er ins Bett sinkt. Falls es überhaupt ein Bett ist. Der Widder macht auch auf dem Verdeck eines Autos oder in einem fahrenden Motorboot Liebe.

Seine Auserwählte erlebt alle Freuden, die sie sich nur wünschen kann - und manchmal noch ein wenig mehr. Der Wonnen gibt es im (Überfluß, doch ähnelt es ein bißchen einem Kegelspiel mit Handgranaten. Jeden Augenblick kann etwas explodieren.

Er ist eifersüchtig. Er will seine Frau mit Haut und Haaren, was sie von ihm allerdings nicht erwarten darf. Er selbst mag ein Betthüpfer sein, von seiner Frau jedoch verlangt er absolute Treue. Wenn sie einen Seitensprung macht, ist es aus. Er ist auf jeden eifersüchtig, angefangen bei seinem besten Freund bis zum Briefträger.

Man komme einem Widder ja nicht mit der Ausrede, man brauche Zeit zum Überlegen - er will von der Frau nur eine Antwort hören: Ja! Wegen des Weiteren braucht sie sich dann keine Sorgen zu machen. Sein Stolz begnügt sich nicht mit halben Sachen. Er geht zwar stürmisch vor, reißt ihr die Kleider vom Leibe, hält dann aber, was er versprach, und ist ganz gewiß nicht langweilig. Mit ihm erlebt man eine Nacht, die man so bald nicht vergessen wird.

Man kann ihn an sich fesseln, indem man ihm nette Dinge über seine Technik sagt - er ist Schmeicheleien sehr zugänglich, wenn sie nicht allzu dick aufgetragen werden. Denn der Widder ist nicht dumm. Er ist nur so sehr von sich selbst überzeugt, daß er die Schmeicheleien sogar eher für eine Unterschätzung hält.

Für die Frau, die ein häusliches, ruhiges Leben liebt, ist der Widder kein geeigneter Gefährte. Er ist ein Bahnbrecher. Doch unter all dem herrischen Gehabe und aller Anmaßung kann man eine merkwürdige Empfindsamkeit spüren - den Charme eines kleinen Jungen, der eine beschützende Mutter braucht. Wer das durch die schillernde Oberfläche erkennt, vermag sein Herz zu gewinnen. Der Frau, die er liebt, wird er Treue, Aufrichtigkeit und Zärtlichkeit beweisen.

 

Er hat Sinn für Humor und hegt eine Vorliebe für sowohl intelligente als auch reizvolle Frauen. Seine geistreiche Schlagfertigkeit benutzt er dazu, Unnatürlichkeit und falschen Schein zu entlarven.

Er ist eine Führernatur von geradem, offenem Wesen, beharrt jedoch darauf, seinen eigenen Weg zu gehen. Er ist imstande, viel Geld zu verdienen, weiß aber nicht immer damit umzugehen. Er neigt zu sehr zur Extravaganz, und sieht im Geldausgeben einen Weg, Macht zu demonstrieren. Für die Frau erhebt sich das Problem, mit ihm Schritt zu halten. Sie wird es jedoch lohnend finden.


Das Sexleben des Widdermannes

Der Schlüssel zu seinem sexuellen Verhalten ist Impulsivität. Geben und Nehmen in einer Sexbeziehung muß er erst lernen. Auf Widerstand gegen seine sexuellen Phantasien reagiert er unduldsam.

Man versuche ja nicht, ihn an der Nase herumzuführen. Was man ihm verspricht, muß man halten. Wer nicht mit ihm ins Bett will, bleibe besser zu Hause vor dem Fernsehgerät - der Widder läßt nicht mit sich spielen. Und wer nicht bereit ist, bei Spielen mitzumachen, über die er bisher vielleicht nur in Büchern gelesen hat, der bleibt ebenfalls besser zu Hause und übt sich im Stricken. Alles, was nach Routine schmeckt, langweilt ihn tödlich. Die Frau, die einem Widder sexuell gefallen will, muß Phantasie walten lassen - und die ohne Einschränkungen.

Um die Folgen kümmert er sich nicht. Wenn er eine Frau haben will, will er sie haben. Wer mit diesem Mann ein Verhältnis hat, darf nie vergessen, seine Pille zu nehmen. Möglicherweise hat er irgendwo ein Präservativ herumliegen, aber das heißt noch lange nicht, daß er es auch benutzen wird.

Es ist zu erwarten, daß er die Führung übernimmt. Anregungen nimmt er vielleicht an, wird sie aber nach eigenem Gusto ausführen. Wer ihm einen Busenkuß gestattet, muß mit seiner Zunge auf dem ganzen Körper rechnen. Bei ihm muß man immer auf Unerwartetes gefaßt sein, auf Überraschungen. Sein unzähmbarer Trieb lebt sich mit Wonne in Schockierendem und Verbotenem aus. Widder sind Forscher, die am Kommandopult stehen müssen. Sie werden reizbar, wenn ihnen etwas in die Quere kommt. Welche Stellung sie bevorzugen, mag vom Alter abhängen, doch geistig bleiben sie immer jung. In jedem Falle aber muß diese Stellung eine dominierende sein.

Der Widder kann zum Sadismus neigen. Dann kennt er keine Rücksicht. Rein orale Stimulation reicht für seine Befriedigung nicht aus. Er zupft an den Haaren, kneift in die Brustwarzen oder rammt seiner Partnerin den Penis in den Mund, daß es wehtut. Wem das gefällt und es ohne Schmerzenslaute hinnimmt, kann dadurch seinen Lustgewinn erheblich steigern.

Eine seiner Lieblingsstellungen ist, die vor ihm kniende Gespielin von hinten zu nehmen. Das kann auch mit über einem Stuhl oder über ein anderes geeignetes Möbelstück Gebeugtlehnen variiert werden. Bei der Normalstellung kniet er gerne zwischen den Beinen der Frau, hebt ihr Gesäß hoch, um dann mit aller Kraft zuzustoßen.

Wenn der alternde Widder feststellt, daß er nicht mehr so potent ist wie in jüngeren Jahren, werden sein Stolz und seine Empfindsamkeit auf eine harte Probe gestellt. Ein falsches Wort zur falschen Zeit kann ihn dann vorübergehend impotent machen - für ihn ein besonders schlimmer Schlag. Dann reagiert er auf seine übliche aggressive Weise; wahrscheinlich knüpft er mit einem Dutzend Frauen, die halb so alt sind wie er, ein Verhältnis an. Er will sich beweisen, daß er derselbe Mann ist wie früher. Wenn ihm das nicht gelingt, kann das zu einem Zusammenbruch führen.

Steht er hingegen in der Blüte seiner Jahre, muß man sich vor seiner Aggressivität und seiner Neigung - wohlgemerkt, hier ist immer nur von Neigungen die Rede -, Schmerz zuzufügen, hüten. Er nimmt die Frau, bevor sie bereit ist, nur um ihr Erschrecken zu genießen. Auch bei der oralen Technik ist er nicht von großer Zartheit. Beim Cunnilingus beißt und saugt er hart an der Klitoris. Peitsche oder Ledergürtel verstärkt seinen Genuß, wenn der Sadismus bei ihm durchbricht. Schläge aufs Hinterteil der Partnerin genießt er, und das nicht nur mit der Hand. Haarbürste, Pingpong-Schläger, Bambusstock, er ist da ziemlich einfallsreich. Wenn er eine willige Frau findet, versohlt er sie recht kräftig, und wenn sie um Gnade fleht, treibt ihn das nur zu weiteren Grausamkeiten an - und zu einem lustvolleren Orgasmus. Je turbulenter es zugeht, um so besser.

Natürlich machen auch die übrigen Konstellationen im Horoskop ihren Einfluß auf den Widdermann geltend, so daß sich andere Extreme ergeben können; aber ein Extremist ist er fast immer. Man sei also vor ihm auf der Hut. Die Frau, die einem "reinen" Widder begegnet, sollte sich im stillen merken, wo der "Notausgang" ist, um ihn zu benutzen, wenn sich zeigt, daß ihr seine sexuellen Bedürfnisse denn doch zuviel werden. Es hängt von ihr und von ihrem Zeichen ab, ob sie bei ihm bleiben und seine extreme Liebe genießen will.

Ein gutes Mittel, ihn unter Kontrolle zu halten, ist die 69er Stellung. Dabei spielt sich das Schmerzzufügen wenigstens nicht in einer Einbahnstraße ab. Gruppensex stört den Widder nicht. Je mehr, desto lustiger. Man kann sogar darauf wetten, daß der Partnertausch im Bekanntenkreis von einem Widdermann angezettelt worden ist. Er beweist gern sein sexuelles Können, und gewöhnlich kommt er mit so ausgefallenen Ideen an, daß die anderen leicht schockiert sind. Mit einer Ausnahme: Bei ihm darf man nicht von hinten ran. Nicht weil ihm das aus ästhetischen Gründen zuwider wäre, sondern weil diese Stellung seine "Männlichkeit" bedroht.

Alles in allem: Die Tendenz zum Sadismus kann bei vielen unter dem Zeichen des Widders geborenen Männern ausgeprägt sein.



KATRIN:

Die Steinbockfrau

In ihren Leidenschaften herrscht Ordnung. Steinbockfrauen sind nämlich leidenschaftlich, nur fehlt ihnen der Mut zur Unmoral. Man muß sie dazu verführen, ihre Gemütsbewegungen auszuleben. Erst wenn sie ihre zaghafte Einstellung zur Liebe überwunden haben, können sie die wahre Erfüllung kennenlernen. Mit andern Worten, wenn sie allzu vorsichtig sind, endet es damit, daß sie sogar in bezug auf die Vorsicht vorsichtig sind. Sie geben ihr Beiseitestehen auf, sobald sie selbstsicherer geworden sind und sich auch des andern sicher fühlen. Sie lieben es, geliebt zu werden.

Die Steinbockfrau schwebt nie in den Wolken, sondern steht mit beiden Beinen fest auf der Erde. Sie kann in sexuellen Dingen nicht impulsiv sein. Sie reagiert zwar mit gesunder Sinnlichkeit, aber sie hat sich gut in der Gewalt.

Sie ist bereit, sich bewundern und umwerben zu lassen, doch kein Mann kann sie vollständig besitzen. Sie weiß, was er wünscht, doch er wird nie genau wissen, was sie denkt. Vielen Männern erscheint sie schwer ergründbar. Andere empfinden ihre Distanziertheit als quälend, vielleicht weil sie spüren, daß sie damit außerordentlich starke Gefühle bemäntelt. Aber ihr fortwährendes An- und Abschalten kann den Liebhaber schließlich schwindlig machen.

Dennoch... Wenn alle schillernden, glitzernden, blendenden Frauen Erinnerung geworden sind, wird sie bleiben. Sie ist diejenige, deren Telefonnummer man nie vergißt Und wenn man nicht aus härterem Stoff gemacht ist als die meisten Männer, wird man nicht widerstehen können, ihre Nummer einzustellen.

In Wirklichkeit verhält es sich so, daß sie Angst hat, sich zu verlieben, weil sie sicher sein möchte, daß sie den Richtigen gefunden hat. Sie braucht Schutz und Geborgenheit. Hat sie sich einem Manne erst einmal ausgeliefert, so kann sie ihre Zuneigung nicht mehr zurücknehmen. Sie ist die Alles-oder-nichts-Frau. Sie ist ungemein treu.

Aber sie muß ihrerseits geliebt und begehrt werden. Darum ist sie zuerst so distanziert und vorsichtig; sie versucht die Möglichkeiten und Risiken abzuschätzen, bevor sie sich ausliefert. Wenn sie das Visier vor ihren Gefühlen heruntergelassen hat, weiß sie unglücklicherweise nicht immer, wann sie es öffnen muß. Der Mann aber, der sie wirklich gewonnen hat und sich ihrer Zuneigung wert erweist, wird eine leidenschaftliche Partnerin finden, eine Frau, die alles für ihren Geliebten tut.

Wenn sie bei der Wahl ihres Gefährten einen Fehler begeht, ist es gewöhnlich ein sehr großer Fehler. Doch manchmal vermag sie aus einem Fehler etwas Positives zu machen. Sie hat genügend Geduld, Kraft und Ausdauer dafür. Bei einem Willenskampf ist sie meistens die stärkere. Man hüte sich, sie zu verletzen. Sie wird weder vergessen noch vergeben. Ihre Rache kennt keine Grenzen. Sie wird immer ein selbständiger Einzelmensch bleiben, der darauf besteht, sein eigenes Leben zu führen. Bei einer Affäre nimmt sie sich das Recht, auszugehen, wenn, wie und mit wem es ihr beliebt. In der Ehe fordert sie vielleicht ihr eigenes Auto, ihr eigenes Bankkonto. Auf irgendeine Weise wird sie zu verstehen geben: «Ich muß ich selbst sein.» Trotzdem ist sie ganz Frau, und sie weiß um den Wert bezaubernder Schönheit. Sie hat einen Instinkt für Adrettheit und Sauberkeit, neigt zu Gründlichkeit, schminkt sich sorgfältig und hat in bezug auf Kleidung und Accessoires einen ausgesprochen weiblichen Geschmack. Andere Frauen fragen sie oft um Rat, wie sie sich anziehen sollen, um auf Männer zu wirken.

Sie ist berechnend. Sie wird versuchen, den Mann zu beherrschen und zu ihrem Vorteil zu benutzen. Schwache Männer fühlen sich zur Steinbockfrau hingezogen. Ihre Aufmerksamkeiten schmeicheln ihr, aber sie läßt sie nicht zu einer Last werden.

In der Jugend ist sie förmlich und zurückhaltend, doch mit der Zeit wird sie selbstsicherer. Gewöhnlich heiratet sie spät im Leben, nachdem sie manche Verhältnisse gehabt hat. Aber sie ist keines Mannes Sexspielzeug. Dazu ist sie zu gescheit. Ihre Leidenschaft geht so tief, daß sie ohne Liebe körperlich oder seelisch krank werden kann; trotzdem wird sie niemals nur einen Geliebten zum Lebensgefährten nehmen. Sie will einen Mann, der ihre sämtlichen Bedürfnisse befriedigt.

 

Um glücklich zu sein, muß sie fortwährend zu tun haben, und oft setzt sie sich für Wohltätigkeit oder für eine Sache ein. Sie nimmt das Leben recht ernst und ist zuinnerst von ihrer Fähigkeit überzeugt, ein hochgestecktes Ziel zu erreichen. Leider ist sie nie sicher, wenn sie es erreicht hat. Stets gibt es noch ein höheres Ziel in Reichweite, so daß sie erneut vom Ehrgeiz gepackt wird und sich abermals auf den Weg macht. Nie ist sie vollauf zufrieden.

Sie achtet Menschen, die erfolgreich sind, und sie läßt sich gern von ihnen belehren. Sie bewundert Autorität und gehorcht ihr. Ihre unselige Neigung zur Hochnäsigkeit ist leicht zu umgehen: Man mache ihr Komplimente. Sie schwelgt in Komplimenten. Sobald sie Vertrauen hat, akzeptiert und bewundert zu werden, wird sie menschlicher.

Die ruhige, unaufdringliche, kompetente Steinbockfrau erhält nicht immer, was ihr gebührt. Weniger Begabte stoßen sie gern beiseite. Allerdings nur eine Zeit lang. Zum Schluß wird sie trotz Rückschlägen, Entmutigungen, Enttäuschungen oder Verzögerungen siegen.


Das Sexleben der Steinbockfrau

Sie zündet schnell. Mitunter kann man ihr Feuer mit einer kleinen Geste, einer Liebkosung entfachen. Und es wird kein schwelendes Buschfeuer sein, sondern eine lodernde Flamme. Man darf nicht gekränkt sein, wenn sie ihr eigenes Zimmer haben möchte. Sie braucht das Alleinsein. Wenn sie in Stimmung ist - und das ist sie oft - wird man entschädigt werden.

Sie braucht kein langes Vorspiel, denn sie steigert sich in Sekundenschnelle von 0 auf 180. Im Bett übernimmt sie gern die Führung. Man versuche ja nicht, sie zu überrumpeln. Sie will immer wissen, was als nächstes auf dem Programm steht. Wegen ihrer eigenen sexuellen Ausdauer erwartet sie das gleiche vom Liebhaber. Ausgefallene Variationen interessieren sie nicht, einzig und allein Dauerpotenz. Ausgeklügelte Experimente lassen sie nicht den Himmel offen sehen. Schließlich kommt sie mit den konventionellen Varianten ja auch großartig ans Ziel! Sie kann nicht einsehen, wozu es nötig sein soll, sich mit der Akrobatik der einundvierzigsten Stellung an den Rand der Erschöpfung zu bringen, wenn doch die konventionelle Methode auf direkterem Wege zu gleichen Lustgefühlen führt. Wozu kompliziert, wenn's auch einfach geht?

Doch da sie gern die Führende ist, paßt es ihr oft, auf dem Mann zu sitzen. So beherrscht sie die Lage. Seine und ihre Finger mögen dabei nach Herzenslust spielen, wichtig ist, daß sie den ihr zusagenden Rhythmus bestimmt. Ist der Rhythmus richtig, stürmt sie vorwärts zum Crescendo. Sie kratzt und schreit. Liebemachen wird zum wilden Wettlauf, mit Orgasmus als Preis. Der Mann kann sich darauf verlassen: Sie wird ihn erreichen. Mehr als einmal. Sie hat gerne, wenn es lange dauert und ist mit einer ungewöhnlichen Fähigkeit für häufige Wiederholungen gesegnet. Sie genießt Cunnilingus, vollführt Fellatio aber nur als Wegbereitung zu ihrer eigenen Befriedigung. Eine einseitige Affäre, bei der sie im entscheidenden Augenblick im Stich gelassen wird, interessiert sie überhaupt nicht.

 

Ein Tipp: Mit dem dicken Zeh an ihrer Klitoris spielen. Das dreht sie an. Ihre Achselhöhlen sind einer ihrer empfindlichsten Punkte und sollten ins Liebesspiel einbezogen werden. Da sie in ihrem Geschlechtstrieb berechnend ist, grenzt ihr Bedürfnis nach Befriedigung manchmal an Nymphomanie. Beim Höhepunkt will sie das Gefühl haben, die ganze Erde bebe. Alles übrige ist ihr gleich.

Vorsicht: Sie beißt gern. Das kann sehr stimulierend wirken, doch wenn sie unmittelbar vor dem Höhepunkt steht, weiß sie nicht, wie tief ihre Zähne ins Fleisch dringen. Dann tut's weh. Sie kann auch zu Sadismus neigen. Ein masochistischer Partner kommt dann bei ihr auf seine Kosten. Denn wenn einer zuschlägt, dann ist sie es.

Die Steinbockfrau mag kalt erscheinen, aber das ist nur ein Schutzpanzer. Hat sie erst einmal den Panzer abgelegt, so kann man einige Überraschungen erleben.


 
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